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Kunst

Das Frauenmuseum Wiesbaden eröffnete vergangene Woche zwei fesselnde Ausstellungen im Rahmen des Projekts »A Gathering of Stories and Memories«, das im 40. Jubiläumsjahr des Museums Geschichte(n) aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Eröffnung der Ausstellungen verzeichnete eine hohe Besucherzahl und behandelt wichtige Themen, die uns alle bewegen. Im Erdgeschoss präsentiert die Künstlerin Gladys Kalichini ihre Gesamtinstallation »…these gestures of memory« in zunächst fröhlicher Atmosphäre, jedoch mit einer tiefgehenden Thematik. Das obere Stockwerk beherbergt die Ausstellung »Margot und die anderen – Zwangssterilisation im Nationalsozialismus«.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden ehrt erneut einen herausragenden Künstler, Markus Walenzyk, mit dem renommierten Christa Moering-Stipendium. Im Rahmen des Stipendiums wird ein Querschnitt seines Oeuvres unter dem Titel »Druck« im Kunsthaus Wiesbaden präsentiert. Die Ausstellung eröffnete feierlich am 14. Dezember und wird bis zum 18. Februar die Besuchenden in ihren Bann ziehen.
Der renommierte Bildhauer Stephan Balkenhol öffnet im Museum Wiesbaden ein faszinierendes Zeitfenster der Kunst. Seine Skulpturen, Teil einer einzigartigen Kunstfamilie, treten in einen Dialog mit den Alten Meistern der Dauerausstellung und schaffen eine beeindruckende Begegnung von Alt und Neu. Die Ausstellung »Zeitfenster: Stephan Balkenhol trifft Alte Meister« lädt die Besuchenden ein, Teil dieser künstlerischen Verbindung zu werden und bietet eine frische Perspektive auf die Kunstgeschichte.
Die Ausstellung »Resonanzräume« im Nassauischen Kunstverein versetzt ihre Besuchenden in eine Welt des Nachdenkens und der künstlerischen Interpretation. Noch bis zum 17. Dezember 2023 lassen sich die Werke von den fünf herausragenden Künstler:innen Kay Fingerle, Juliane Henrich, Holger Kleine, Ralf Kunze und Theo Steiner betrachten. Ihr gemeinsames Ziel ist es Resonanz in allen Facetten zu erkunden.
Maha Zarkout hat sich durch ihre Tanzbilder, die die Grenzen der abstrakten Kunst auf vollkommen neue Art und Weise erforschen, in der Kunstwelt einen Namen gemacht. Als freie Künstlerin arbeitet sie mit diversen Materialien wie Acryl, Kohle, Graphit und Gouache und stellt seit 1996 weltweit in renommierten Museen, Galerien und Kulturinstitutionen aus.
Das Frauenmuseum in Wiesbaden zeigt in einer wegweisenden Einzelausstellung namens post/pre Lesbian Jazz den österreichischen Shootingstar Anouk Lamm Anouk. Das vielfältige Oevre der non-binären Künstler:in wird auf drei Ausstellungsebenen vorgestellt und setzt sich mit gesellschaftlichen Themen wie Sexualität, Nostalgie und dem Ende des Patriachats auseinander.
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